Die Eigenzuschreibung ist „South Africas toughest hike“. Da bin ich ja mal gespannt… Sechs Tage geht es selbstversorgt durch die Amatola Mountains. Schön!!!
„The Drakensberg“ ist das wichtigste Wandergebiet Südfarikas & auch der Golden Gate Highlands National Park ist wunderschön. Wäre nur der Sommerregen nicht…
Sportklettern im Oman – klingt toll, aktuelle Infos haben wir aber nicht… Wir lassen uns positiv überraschen: Es ist der Hammer! Auch zum Wandern ist es ein einladendes, lohnendes Land.
Kommentierte Packliste für die 850km auf dem GR11 über die Pyrenäen (im September). Mein Ziel: 30l Rucksack und max. 7 Kilo Grundgewicht. Also minimalistisch-lightweight – aber noch mit Komfort. Was ist sinnvoll – was kann zu Hause bleiben, hier kommt die Antwort:
Auf der Zielgeraden! Wettermäßig ist wieder alles dabei, an Höhenmetern mangelt es auch nicht – obwohl die hohen Berge hinter mir liegen. Ankommen am Cabo de Higuer war emotionaler als erwartet und die Gefühle dabei zwiespältig. Zivilisation ist ja schön, Berge aber auch…
Freud und Leid liegen weiterhin nah beieinander. Oder soll ich eher sagen: Sonne und Regen? Oder: Glück und Verzweiflung? – Na gut, ganz so schlimm ist es nicht. Aber es bleibt abwechslungsreich und Hochs und Tiefs gibt’s nicht nur in Höhenmetern, sondern auch bei der Stimmung, während ich weiter (an den hohen Bergen vorbei) durch Aragón wandere.
Verletzungspause – das geht ja gut los… Dafür geht es dann weiter hinauf, in die richtigen Berge und zu traumhaft gelegenen Seen, die in der Sonne glitzern. Ja, endlich Sonne! Für ein paar Tage werde ich dem GR11 untreu und wechsle auf die wildere Haute Route. Es wird tatsächlich aufregend.
Es geht los!! Ich reise nach Frankreich bzw. Spanien und das Abenteuer beginnt. Die erste Woche läuft schon mal anders als gedacht. Wo ist die mediterrane Sommersonne? Und was am Körper alles weh tun kann! Aber slow und steady schaffe ich die ersten 200 Kilometer.
800 Kilometer und knapp 50.000 Höhenmeter am Stück? Zu Fuß! – das bekommt man, wenn man die Pyrenäen vom Mittelmeer zum Atlantik überquert (oder -längst). Die Tour ist nicht ohne, aber die Vorfreude groß.
Die Freuden des Wandermenschen: Aufstehen. Freuen, dass nichts weh tut. Sachen zusammenpacken. Loslaufen. Den ganzen Tag. Am Tagesziel ankommen, das Nachtlager einrichten und sich über den Tag freuen, schlafen gehen. Und dann fängt es wieder von vorne an. Herrlich!
7 Gipfel (die Stubai Seven Summits), 110+ Kilometer, 10.000 Höhenmeter in … 4 Tagen. Das klingt doch machbar, oder?!
Brauchen wir einen Trainingsplan oder reicht “so viel wie möglich in die Berge”? Schwierige Frage. Teaser: zum Trainingsplan kam es nie, Hochs und Tiefs gabs dafür jede Menge…
Ich wollte nie viel Zeit und Aufwand in ein Bergprojekt stecken. Doch zum Fitwerden nach der OP heißt es auf einmal: Seven Summits – 100+ Kilometer und 10.000 Höhenmeter in vier Tagen!
Mir wurde so begeistert vom Sajama Nationalpark berichtet, dass ich die etwas komplizierte Anfahrt aus Potosí in Kauf genommen habe. Es hat sich gelohnt.
Viel mehr Akklimatisieren geht nicht, es kann ernst werden – 6000 war ja das Ziel. Der leichteste (in Bezug auf Erreichbarkeit und Besteigbarkeit) unter den 14 bolivianischen 6000ern…
La Paz lässt mich noch nicht so richtig los… Kreditkarte weg, spannender Friedhofbesuch, „Mountainbiken“ – aber dann: endlich Berge! Und ja, die 5000er-Marke fällt.
Der Rucksack für den Peaks of the Balkans muss nicht schwer sein! Und außerdem gibts Tipps zur Routenplanund und weitere Wandertipps.
11 Tage selbstorganisisert auf dem Peaks of the Balkans – eine 200km-Wanderung durch Traum-Landschaft mit Familienanschluss. Und unerwarteten Erlebnissen…
Es ist verrückt und kaum zu glauben, aber es ist schon zwei Jahre her, dass ich zu meiner Reise nach Nepal und Indien aufgebrochen bin (und diesen Blog…
„Ich halte durch. Zumindest bis die Sonne aufgeht.“ Das war mein Mantra beim 100 Kilometer Marsch. Wieviel der Kopf ausmacht, um ins Ziel zu kommen habe ich erst während des Mammutmarsches begriffen. Gerade noch rechtzeitig…
Morgens eine ordentliche Eisschicht auf dem Glasgeländer der Fußgängerbrücke, die Straße glitzert und nach dem Nebel strahlt die Sonne vom blauen Himmel. So ein wunderschöner Tag war heute!…
Hui, das wird aber schnell frisch! Und zudem bin ich körperlich völlig erschöpft. Ich will mich hinlegen… Also wird schon während des Sonnenuntergangs Zähne geputzt – das wertet…
Einer meiner Bergfreunde sagte am vergangenen Wochenende, während wir auf der Sonnenterrasse einer Alpenhütte saßen und genüsslich den in Vanillesoße schwimmenden, hausgemachten Apfelstrudel löffelten: „Ein Klettersteig ist nie…
Schlau kam es mir zumindest unterwegs vor 😊 Wer jetzt gehofft hatte, dass der Himalaya mir physisch und/oder psychisch Grenzen aufzeigt – tut mir leid! Viel mehr sprudeln…
Das ist eher für potentielle Nepal-Trekker zur Vorbereitung interessant. Muss es nur jetzt aufschreiben, sonst vergesse ich es ja direkt wieder… 3 Pässe: Gehrichtung Im Uhrzeigersinn läuft man…
TAG 15: GOKYO, 4750 M Schwach, müde, fühle mich wie ein Strich in der Landschaft. Und warum ist heute der Himmel eigentlich grau statt blau? – Es wurde…
TAG 8: AKKLIMATISIERUNGSTAG: (CHUKUNG RI 5549 M) Die Nacht brachte wilde Träume und wenig Schlaf. Südwand von Hansjörg Auer hate ich gerade angefangen zu lesen und war selbst…
Hello! Die Szeneriebeschreibungen und welchen Berg ich jetzt sehen konnte etc lass ich weg, das kommt dann mit den Fotos. Hier eher die kleinen Auffälligkeiten: TAG 1, 14.11.2018:…