Über mich

Eli Superschnelli wurde 2015 als Kampfname für einen Schlamm- & Hindernislauf von einer Freundin* für mich erdacht. Er sorgt für lachendes Nicken, scheint also gut zu passen.

Ich mache tatsächlich viele Sachen schnell und gerne – vor allem Laufen und Sport (z.B. kann ich 100 km in weniger als 20 Stunden wandern). Aber auch sonst, bin ich schnell beruflich wie privat begeisterungsfähig und probiere mit Freunde neue Dinge aus.

Geschrieben habe ich schon immer gerne, bis ich meinen Stil gefunden habe, hat es allerdings ein wenig gedauert. Auf das eine Thema kann und will ich mich jedoch (bisher) nicht festlegen, dafür ist das Leben doch viel zu spannend und vielfältig…

Die Reiseleidenschaft schlägt sich in der Kategorie ERLEBEN nieder. 2020 ist es mir gelungen, die 50er-Marke bereister Staaten zu knacken… Meine all time favourites? Das ist einfach: Patagonien und Nepal. Warum? Naja, wenig Menschen, viele Berge. Dort finden sich aber auch die kleinen Abenteuer wieder, das Motto ist: Hauptsache draußen.

Vor allem, wenn ich „draußen“ bin, passiert in meinem Inneren sehr viel – Selbstreflektion, geistige Inspirationen, systemische Haltung, gute (Sach-)Bücher usw. haben einen integrierten Teil in meinem Leben. Den teile ich im Bereich ERFAHREN mit euch.

ERARBEITET habe ich mir einige unterschiedliche (berufliche) Kompetenzbereiche. Ich war als AuPair in Barcelona, war im Vertrieb bei einem Südamerikareiseveranstalter habe Markenmanagment und Kommunikation beim Weltmarktführer im Maschinenbau aufgebaut, war die Multifunktionswaffe mit Kundenfokus für ein kleines innovatives I4.0-Unternehmen, und als Produktmanagerin für eine App ist es mein Job während der Arbeitszeit am Handy zu hängen. Meine Working Holidays während der Weltreise habe ich genutzt, um in Neuseeland Woolhandling auszuprobieren und in Autralien Kartoffeln zu ernten.
Jetzt führt mich der Weg – den Erfahrungen sei Dank – Richtung Change Management und Organisationsentwicklung. Es freut mich, wenn ihr mich auf dem agilen New Work-Weg begleitet.

Ja, ich möchte ich euch in allen Bereichen mitnehmen und inspirieren. Ich bin überzeugt, dass wir viel selbst in der Hand haben. Deswegen gilt Jammern nicht. Machen! Und wenn ich Anstöße geben kann, sehr gerne!

Besonders gut darin, an jeder Situation das Positive zu erkennen. Und im Sektflaschen öffnen. Im Reden und Zuhören.

Nicht besonders gut darin, Menschenmassen, Jammerer und Verschwendung (Lean ist was Feines!) zu ertragen.

Motto:

*Danke, AnjaH!