Themen:
Reisen, unterwegs sein, draußen, Natur erLEBEN…
Viele Touris verbringen ihre Urlaubswochen zwischen Kapstadt und Port Elizabeth. Aus gutem Grund: Es gibt, Meer, Wald, schöne Orte, gutes Essen. Dementsprechend voll ist es und ich halte meinen Aufenthalt kurz.
Die Eigenzuschreibung ist „South Africas toughest hike“. Da bin ich ja mal gespannt… Sechs Tage geht es selbstversorgt durch die Amatola Mountains. Schön!!!
„The Drakensberg“ ist das wichtigste Wandergebiet Südfarikas & auch der Golden Gate Highlands National Park ist wunderschön. Wäre nur der Sommerregen nicht…
Johannesburg lasse ich schnell links liegen. Ich möchte im Kruger beim Selfdrive wilde Tiere sehen! Und der Abstecher nach Swasiland hätte länger sein sollen 😍.
Jede Stunde 6,7 km laufen, bis ich nicht mehr kann – so funktioniert ein Backyard Ultra. Laufen, lachen, essen – bis die Schmerzen dann doch kommen… Und immer die Frage: Geht noch eine Runde?
Was braucht man für zwei Wochen Bikepacking zwischen Oslo und Bergen? Klamottenmäßig einmal alles von warm bis kalt und trocken bis nass. Außerdem noch Camping- und Kochausrüstung. Und minimalistisch, bitte. Gut, dass man (geschriebenes) norwegisch erraten kann und jede*r Englisch spricht. Norwegen ist ein dankbares Reiseland!
Woche 2 auf dem Weg nach Bergen. Und jetzt begleitet uns auch die Sonne beim Radfahren. Keine Sorge, die Herausforderungen werden nur andere. Wind, zum Beispiel, oder die Heimfahrt…
1000 Kilometer auf dem Gravelbike durch Norwegen im August: Juhu! Freud und Leid wechseln sich in Woche 1 ab. Landschaftlich top, Wetter durchwachsen, körperliche Leiden – und wir müssen uns erst eingrooven.
Drei sonnige Tage auf der Traversée du Massif Vosgien durch die Vogesen graveln… Klingt super und so einfach ist es nicht: Regen und Route sind für mich herausfordernd, die Landschaft aber umso schöner.
Wir steuern mit unserem Mietwagen auch die „zivilisierten“ Orte an und tauchen ein – in Wadis, die Wüste und die wichtigsten Städte Maskat, Nizwa und Sur.
Sportklettern im Oman – klingt toll, aktuelle Infos haben wir aber nicht… Wir lassen uns positiv überraschen: Es ist der Hammer! Auch zum Wandern ist es ein einladendes, lohnendes Land.
Es sollte „nur“ ein Reisebericht werden. Dafür ist der Oman als Land zu spannend. Die Reisetipps mischen sich mit Ausflügen in die junge Geschichte…
Kommentierte Packliste für die 850km auf dem GR11 über die Pyrenäen (im September). Mein Ziel: 30l Rucksack und max. 7 Kilo Grundgewicht. Also minimalistisch-lightweight – aber noch mit Komfort. Was ist sinnvoll – was kann zu Hause bleiben, hier kommt die Antwort:
Auf der Zielgeraden! Wettermäßig ist wieder alles dabei, an Höhenmetern mangelt es auch nicht – obwohl die hohen Berge hinter mir liegen. Ankommen am Cabo de Higuer war emotionaler als erwartet und die Gefühle dabei zwiespältig. Zivilisation ist ja schön, Berge aber auch…
Freud und Leid liegen weiterhin nah beieinander. Oder soll ich eher sagen: Sonne und Regen? Oder: Glück und Verzweiflung? – Na gut, ganz so schlimm ist es nicht. Aber es bleibt abwechslungsreich und Hochs und Tiefs gibt’s nicht nur in Höhenmetern, sondern auch bei der Stimmung, während ich weiter (an den hohen Bergen vorbei) durch Aragón wandere.
Verletzungspause – das geht ja gut los… Dafür geht es dann weiter hinauf, in die richtigen Berge und zu traumhaft gelegenen Seen, die in der Sonne glitzern. Ja, endlich Sonne! Für ein paar Tage werde ich dem GR11 untreu und wechsle auf die wildere Haute Route. Es wird tatsächlich aufregend.
Es geht los!! Ich reise nach Frankreich bzw. Spanien und das Abenteuer beginnt. Die erste Woche läuft schon mal anders als gedacht. Wo ist die mediterrane Sommersonne? Und was am Körper alles weh tun kann! Aber slow und steady schaffe ich die ersten 200 Kilometer.
800 Kilometer und knapp 50.000 Höhenmeter am Stück? Zu Fuß! – das bekommt man, wenn man die Pyrenäen vom Mittelmeer zum Atlantik überquert (oder -längst). Die Tour ist nicht ohne, aber die Vorfreude groß.
Was braucht man, um 900 Kilometer bzw. 6 Tage durch die Zivilisation zu radeln? Eigentlich nicht viel, aber die Ausrüstung sollte gut ausgewählt sein.
Einmal quer durch Deutschland – auf dem Rad. In 6 Tagen durch 6 Bundesländer. 900 Kilometer, unterschiedliches Wetter und Gelände, schöne Begegnungen und unerwartete Zwischenfälle wollen gemeistert werden. Eine Herausforderung für Körper und Geist.