Hier gibt es echte Gebärmutterentfernungs-Erfahrungsberichte
Über die Emails und Kommentare von euch, liebe Leserinnen, freue ich mich sehr. Die Nachrichten eint eure Dankbarkeit, einen „echten“ Bericht zu lesen. Davon abgesehen sind die Geschichten sehr, sehr unterschiedlich: Diagnosen, Prä-OP-Beschwerden, Heilungsverläufe… Deshalb mehr davon! Hier gibt es Hysterektomie-Erfahrungsberichte als Gastbeiträge.
Über deinen freuen wir uns auch!! Mehr Infos ganz unten auf dieser Seite.
Und verlinken darfst du diese Seite selbstverständlich gerne überallhin, wo es dir sinnvoll erscheint.

Erfahrungsberichte: Starke Frauen und ihre Hysterektomien
Bei Doris, 42, führen Myome zur laparoskopischen Hysterektomie. Im Heilungsverlauf bemerkt sie positive Veränderungen: besserer Schlaf und Sexualität.
Natalie wollte mit der Hysterektomie bis zu den Wechseljahren warten. Ihre Myome sehen das anders… Und leider kommt es zu einer seltenen Komplikation.
Starke Schmerzen und extreme Blutungen führen bei Silke zur Diagnose Adenomyose. Die Entscheidung zur Gebärmutterentfernung trifft ihr Körper für sie. War dann doch nicht so schlimm und wie schön ist ein schmerzfreies Leben?!
Evas Leben wurde durch ihre starken Periodenschmerzen geprägt. Eine Weltreise? Utopisch! Bis zur Hysterektomie mit 37. Die ist ein großer Schritt für sie – und mit einem Happy End versehen.
Elisabeth ist mit ihren Myomen gut ausgekommen. Als jedoch ein Tumorverdacht im Raum steht, entschließt sie sich mit 58 Jahren zur Hysterektomie.
„Warum eigentlich ich?“, fragte sich Sabrina. Half aber nichts. Als die Endometriose Überhand nahm, hat sie sich zur Uterus-Entfernung entschieden.
Nach 30 Jahren nicht-diagnostizierter (= unbehandelter) Endometriose und Adenomyose ist es bei Diana weit mehr als eine „normale“ Hysterektomie. Das schlägt sich im Heilungsverlauf wieder.
Mein Erfahrungsbericht
Wie ist deine Geschichte und Erfahrung? Gastbeiträge erwünscht!
Gerade für diejenigen, deren Geschichte/Leben ganz anders ist als meine/s freue ich mich, wenn DU DEINE Geschichte erzählst – ich veröffentliche sie an dieser Stelle gern als Gastbeitrag.
Gern auch in einem ganz anderen (deinem!) Stil, egal ob kurz oder lang, anonym oder mit deinem Namen, … Wenn du dir Sorgen um die richtigen Worte oder Struktur machst unterstütze ich beim Text-in-Form bringen (wenn du möchtest), daran soll es nicht scheitern.
Die Leitfrage beim Schreiben ist: Was hättest du vor der OP gerne gewusst/gefragt? Welche Informationen hätten dir geholfen?
Erzähle, …
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- Wer du bist (Alter, Lebensumstände, …)
- Welche Diagnose hast du / wie war dein Leben ggfs. dadurch eingeschränkt?
- War es schwer, dich für den Eingriff zu entscheiden? Was hat dafür/dagegen gesprochen?
- Wann war die OP (Monat und Jahr)? Welcher Eingriff wurde durchgeführt?
- Wie ist sie verlaufen?
- Wie war der Heilungsprozes? Was ging gut/schnell? Was hat lange gedauert? Wie lange warst du krank geschrieben?
- Was ist heute anders als vorher?
- Noch Tipps oder ein besonderes Erlebnis?
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Dein Text sollte eigenständig sein. Also keine Referenzen/Vergleiche zu mir/meinen Beiträgen, erzähle einfach von dir und deiner Erfahrung.
Wenn du gerade erst frisch operiert bist, dann ist das der beste Zeitpunkt, die wichtigsten Daten für deinen Bericht direkt zu notieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Erinnerung schnell verschwimmt…
Hast du Lust mitzumachen? Ich freu mich schon von dir zu hören!