Hm, dafür, dasss schon 3,5 Monate des Jahres rum sind ist bisher spärlich wenig passiert. Kann ich dafür Corona verantwortlich machen? Ironischerweise hat mir Corona das einzige „Erledigt“ jedoch viel einfacher gemacht, wie ich im Eintrag über mein Heilfasten berichtet habe.

Ein paar andere Erste Mal wie Kurzarbeit, Personal Trainer engagieren etc. gab es auch schon. Auf der Liste standen aber andere Dinge… Nämlich:

Das Iglu – Bauen und darin Übernachten – wiederum hätte idealerweise im März passieren müssen, da hatten wir noch einige Skitouren geplant. Ob es vor Weihnachten bereits irgendwo genügend Schnee geben wird!?
Finde es spannend, meine baumeisterischen Fähigkeiten dabei unter Beweis zu stellen und finde es eine gute Weiterentwicklung des Skitourengedankens – nicht nur tagsüber ohne Infrastruktur unterwegs sein können, sondern auch zu Übernachten. Gefällt mir, der Gedanke.

Selbst im Lockdown könnte ich den E-Scooter-Plan umsetzen, es stehen immer genügend in der Straße rum. Nur: Wo soll ich hinfahren?! Mehr denn je freue ich mich über jede Gelegenheit, mich selbst aktiv zu bewegen…

Feuer ohne Feuer – also, ohne Hilfsmittel wie Feuerzeug etc. Das stammt ja schon aus dem letzten Jahr. Und muss nun warten, bis die Grill- und Feuerstellen wieder Post-Corona-offen sind.

Auf die Stuhlrestauration freue ich mich sehr, vor allem weil es Zeit mit Annika bedeutet. Und ich doch stark davon ausgehe, dass wir uns anschließend mit einem Aperol-Spritz auf der Terrasse belohnen werden. Zudem finde ich es schön, wenn sich Gegenstände und Erlebnisse zu Erinnerungen verbinden. Ich kann in ihrem Haus nicht die wunderschöne alte Holztreppe steigen, ohne mich daran zu freuen, wie hervorragend die geschliffen ist 🙂

Zumindest hier in Stuttgart bin ich glaube ich die Einzige, die noch nie ein Exit Game gemacht hat, bzw. in einem Escape Room war. Glücklicherweise hatten alle immer viel Spaß daran, die Rätsel zu lösen und somit „heil“ wieder aus dem Raum/dem Spiel zu kommen, so dass ich davon ausgehe, dass ich Mitstreiter finde. Oder es zum Geburtstag geschenkt bekomme (hint, hint!)

Den ersten Surfurlaub habe ich schon im Bachelor-Studium geplant. Und dann mal deutlich konkreter zu Kölner Zeiten, das ist auch schon zehn Jahre her. Gemacht habe ich ich jedoch noch keinen. Und warum jetzt, wenn es mir ja offensichtlich nie wichtig genug war? Gute Frage, denn an der Dringlichkeit hat sich nichts geändert. Ich werde aber immer neugieriger, wie ich mich dabei denn anstellen werde. Und Surfen geht auch im eigenen und den Nachbarländern, für das Corona-Jahr gar kein schlechter Plan?!

Und dann sind da noch die zwei Herbstpläne: Die Weinlese steht auch schon laaaaange weit unten auf der Liste, aber es wurde nie gestrichen. Und ich dachte, das ist das Jahr dafür – weil mir noch jemand von Bekannten erzählt hat, die dankbar sind für Helfer. Dumm nur, dass ich schon wieder vergessen hab, wer es war… Bitte melden!

Ein bisschen Quatsch muss auch sein: Beim Käsefondue (und ein bisschen Wein) im Januar sprachen wir in Freundesrunde über die Ersten Male und jemand kam mit diesem Wasen-Foto. Anscheinend eine Schießbude mit Fotoboxselbstauslöser, denn mit einer bestimmten geschossenen Punktezahl wird das Foto ausgelöst. Ich bezweifele zwar, dass der Wasen normal stattfinden wird, aber wenn, dann sind wir dabei!

Mit dem Wetzstein und meinen Messern (gut, dass wir ein paar haben, bei denen man nichts mehr kaputt machen kann) bin ich schon zu Gange. Meine Messerschärf-Künste sind für mein Verständnis noch nicht elegant und effektiv genug. Deshalb sehe ich das als noch nicht abgeschlossen. Aber fast.

Joa… dann mal los!

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