Oder zumindest nicht mehr den gleichen wie heute.
Es ist ein leicht surreales Gefühl. Da arbeitet man bei diesem tollen, erfolgreichen “Mittelstandskonzern” (zu groß für Mittelstand, aber doch noch etwas beweglicher als ein echter Konzern), beziehungsweise für dessen Industrie 4.0-Tochter, dem immer alles zu gelingen scheint. Den Wechsel damals, vor 2,5 Jahren, habe ich mir schon gut überlegt.
Was macht am meisten Spaß am To-Do-Listen schreiben? Richtig! Die erledigten Punkte durchzustreichen. Als ich im Mai wegen einer geplatzen Fortbildungsmöglichkeit frustriert war, gleichzeitig aber eben lernwillig und…
Welche Veränderungen und Abschiede kann ich gut? Und welche gar nicht? Für stelle fest: Ich brauche Vorlauf. Unerwartete Ereignisse dagegen sind fies.